Es wurde 1863 von dem Architekten der Pariser Oper Charles Garnier gebaut.
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Es wurde 1863 von dem Architekten der Pariser Oper Charles Garnier gebaut.
Das mit Marmor geflieste Atrium, eingerahmt von 28 ionischen Onyx-Kolonnen, gibt Zugang zu dem Opernsaal, vollständig in rot und goldfarben, mit Flachrelief und Skulpturen dekoriert. Die Bühne ist seit über einem Jahrhundert der Rahmen für internationale lyrische Kreationen, glanzvolle Konzerte und außergewöhnliche Ballettaufführungen. Die aneinandergereihten "Salons de Jeux" sind wundervoll mit bunten Fenstern, Skulpturen und allegorischen Malereien dekoriert.
Place du Casino
Tel : + 377 98 06 21 21
Website : www.casinomontecarlo.com und www.opera.mc
Zugang unter 18 Jahren verboten (gesetzlich vorgeschrieben).
Das Vorzeigen eines Personalausweises ist zwingend.
Eintrittsgebühr: 10 € Besichtigungsdauer: 40 Minuten.
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Aus weißem Stein aus La Turbie im Jahr 1875 erbaut, beherbergt dieses Gebäude im romanischen-byzantinischen Stil, die Grabstätten der verstorbenen Prinzen.
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Aus weißem Stein aus La Turbie im Jahr 1875 erbaut, beherbergt dieses Gebäude im romanischen-byzantinischen Stil, die Grabstätten der verstorbenen Prinzen.
Von der Innendekoration kann man im Besonderen einen Altaraufsatz des aus Nizza stammenden Malers Louis Bréa aus dem Jahr 1500, den Hauptaltar und den Bischofsthron aus weißem Marmor aus Carrare bewundern. Die päpstlichen Messen werden hier während der kirchlichen Feste, unter den Akkorden einer großen Orgel mit vier Tastaturen gehalten. Eingeweiht im Jahr 1976, erlaubt diese Pracht die Organisation außergewöhnlicher geistlicher Konzerte. Von September bis Juni jeden Sonntag um 10 Uhr finden eine von den "Les Petits Chanteurs de Monaco" und "La Maîtrise de la Cathédrale" gesungene Messe statt.
4, rue Colonel-Bellando-de-Castro - Monaco-Ville
Tel. +377 93 30 87 70
Freier Eintritt (außerhalb der religiösen Messen), von 8.30 bis 19 Uhr (im Winter bis 18 Uhr).
»Geschlossen
Diese am Anfang des XVIII. Jahrhunderts erbaute Festung ist heute ein Freilichttheater. Im Jahr 1944 zerstört, wurde sie 1953 auf die Initiative von S.A.S. Prinz Rainier III. wiedererrichtet.
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Diese am Anfang des XVIII. Jahrhunderts erbaute Festung ist heute ein Freilichttheater. Im Jahr 1944 zerstört, wurde sie 1953 auf die Initiative von S.A.S. Prinz Rainier III. wiedererrichtet.
Ihre militärische Architektur, der Warte mit der sie ausgerüstet ist, die Einsamkeit, die man hier vorfindet, alles trägt zu ihrem besonderen Charme bei. Die Plattform wurde auf angenehme Weise eingerichtet. Eine Kugelpyramide nimmt den Platz im Zentrum ein. Die militärische Architektur der Festung wurde noch durch den Pittosporum unterstrichen und dient als Schutz für die Plätze ohne Brüstung.
Avenue de la Quarantaine - Monaco-Stadt
Tel. +377 93 15 80 00
Fax +377 93 50 66 94
Freier Eintritt (außerhalb der Vorstellungen)
»Geschlossen
Diese Votivkapelle aus dem XI. Jahrhundert ist der Kirchenpatronin des Fürstentums und der Prinzenfamilie gewidmet. Sie wurde im Tal des "Vallon des Gaumates", an deren Eingang im IV.
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Diese Votivkapelle aus dem XI. Jahrhundert ist der Kirchenpatronin des Fürstentums und der Prinzenfamilie gewidmet. Sie wurde im Tal des "Vallon des Gaumates", an deren Eingang im IV.
Jahrhundert der Sainte-Dévote in dem gestrandeten Boot lag, gebaut.
Jedes Jahr am 26. Januar wird am Tagesende ein Boot im Rahmen eines traditionellen, immer noch frommen Kults verbrannt.
Place Sainte-Dévote - La Condamine
Tel. +377 93 50 52 60
Freier Eintritt
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Dieses Gebäude im Renaissance Stil, dessen Glockenturm auf 30 Meter Höhe liegt, wurde 1883 eingeweiht. Neunzehn Kirchenfenster erhellen das Kirchenschiff, dessen vergoldete Kronleuchter aus dem ehemaligen Waffensaal des Prinzen Palastes stammen.
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Dieses Gebäude im Renaissance Stil, dessen Glockenturm auf 30 Meter Höhe liegt, wurde 1883 eingeweiht. Neunzehn Kirchenfenster erhellen das Kirchenschiff, dessen vergoldete Kronleuchter aus dem ehemaligen Waffensaal des Prinzen Palastes stammen.
Avenue Sainte-Charles - Monte-Carlo
Tel. +377 93 30 74 90
Freier Eintritt
»Geschlossen
Wächter einer jahrhundertalten Tradition, liegt dieser Palast in einer einzigartigen Umgebung und wurde auf einer Festungsstätte, durch die Genuesen im Jahr 1215 errichtet, aufgebaut.
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Wächter einer jahrhundertalten Tradition, liegt dieser Palast in einer einzigartigen Umgebung und wurde auf einer Festungsstätte, durch die Genuesen im Jahr 1215 errichtet, aufgebaut.
Man kann heute die Pracht des Palastes bewundern, wie zum Beispiel: Die italienische Galerie und die Fresken aus dem XVI. Jahrhundert, den Salon Louis XV. ganz in gelb und goldfarben gehalten, den Salon Bleu, ein Wunder der Harmonie in blau und goldfarben, den Salon Mazarin bedeckt mit mehrfarbigen Holztäfelungen, den Thronsaal verziert mit einem großen Renaissance Kamin, die Kapelle Palatine, erbaut im XVII. Jahrhundert; den Turm Sainte Marie aus weißen Steinen von La Turbie; der Ehrenhof und seine Treppe aus dem XVII. Jahrhundert aus Marmor aus Carrare...
Täglich geöffnet :
- Von Juni bis September von 9.30 bis 18 Uhr;
- Im Oktober von 10 bis 17 Uhr.
Tarif (pro Person)
- Erwachsene: 6 €
- Kinder von 8 bis 14 Jahren: 3 €
Mehr darüber erfahren
Place du Palais
Tel. +377 93 25 18 31
Fax +377 93 50 81 73
Besichtigungsdauer: 40 Minuten.
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Dieser Palast wurde am Anfang des Jahres 1924 auf die persönliche Initiative von S.A.S. Prinz Louis II. errichtet und am 1. Mai 1930 eingeweiht.
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Dieser Palast wurde am Anfang des Jahres 1924 auf die persönliche Initiative von S.A.S. Prinz Louis II. errichtet und am 1. Mai 1930 eingeweiht.
Für seine Konstruktion wurde Tuffstein aus dem Meer, ein grauer und poröser Stein, mit denen auch die Stadtmauer von Monaco erbaut wurde, verwendet. Dieser Stein ummantelt zahlreiche kleine Steine manchmal auch Muscheln von Weichtieren. Die Büste des Souverain Honoré II. von 1568 ist auf einer Palastfassade abgebildet.
Der Justizpalast kann nicht besichtigt werden.
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Diese Kapelle, die aus einem einzigen Kirchenschiff geformt wurde, liegt in der Altstadt und ihr erster Stein wurde 1639 unter der Herrschaft des Prinzen Honoré II., Prior der Bruderschaft der Pénitents Noirs (schwarze Beichtkinder), gesegnet.
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Diese Kapelle, die aus einem einzigen Kirchenschiff geformt wurde, liegt in der Altstadt und ihr erster Stein wurde 1639 unter der Herrschaft des Prinzen Honoré II., Prior der Bruderschaft der Pénitents Noirs (schwarze Beichtkinder), gesegnet.
Von dieser Kapelle aus begann vier Jahrhunderte lang die traditionelle Prozession des Toten Christus am Karfreitag. Sie wurde 1870 abgeschafft und vor einigen Jahren wieder aufgenommen. Hier wird eine Christus Skulptur aus Holz aufbewahrt, die von dem Monegassen François-Joseph Bosio, offizieller Bildhauer des Kaisers Napoléon I. geschaffen wurde.
Place de la Marie
Freier Eintritt
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