Tanzsommer in Monaco

10.07.2013  Kultur

Vom 10. bis 19. Juli legen die Ballets von Monte-Carlo in der Opéra Garnier mit der Aufführung einer Reihe verschiedener Werke Zeugnis von der Vielseitigkeit und dem glanzvollen Niveau der Tänzer ab



 

Vom 10. bis 12. Juli gibt es für das Publikum jeweils an ein und demselben Ballettabend ein Wiedersehen mit „Vers Pays Sage“ und „Shéhérazade“ von Jean-Christophe MAILLOT.
Das erste Ballett ist eine groß angelegte, begeisterte Hommage des Choreographen an seinen Vater, den Maler Jean Maillot.
Mit  „Shéhérazade“ unterbreitet Jean-Christophe MAILLOT ein Ballett mit orientalischer Note, das in der Salle Garnier seinen idealen Rahmen findet. Mit den fein ziselierten Klangbildern der Partitur von Rimski-Korsakov scheint das Ballet geradewegs den Märchen aus Tausendundeiner Nacht zu entschweben.

Vom 17. bis 19. Juli bietet ein dichtes Programm mit drei verschiedenen Werken den Zuschauern Gelegenheit, ein weites Spektrum von Emotionen zu erleben.
- „Rondo“ des schwedischen Choreographen Alexander Ekman, ein rhythmisch betontes Stück voll überschäumender Energie und voller Einfälle;
- „Blind Willow“ von der Norwegerin Ina Christel Johannessen, ein poetisch-pointiertes Werk, das in einem hell-dunkel-kontrastierenden Bühnenbild das Gleichgewicht des Körpers erkundet;
-  „Arithmophobia“, die neue Inszenierung von Jeroen Verbruggen, einem jungen Tänzer der Ballets de Monte-Carlo, führt den Zuschauer zu einer Reflexion über angsbesetzte Zahlen und das Ende der Welt.

Vom 10. bis 12. Juli um 20.30 Uhr
Salle Garnier - Opéra de Monte-Carlo
„Vers Pays Sage“ und „Shéhérazade“ von Jean-Christophe MAILLOT.

Vom 17. bis 19. Juli um 20.30 Uhr
Salle Garnier - Opéra de Monte-Carlo
„Blind Willow“ von Ina Christel Johannessen
„Rondo“ von Alexander Ekman
„Arithmophobia“ von Jeroen Verbruggen


Weitere Informationen finden Sie auf: www.balletsdemontecarlo.com

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