Chabal weiht eine smarte Sportstätte ein

Erscheinungsdatum: 13.12.2019
Der ehemalige internationale Rugby-Spieler hat für das Fürstentum einen neuen, smarten, frei zugänglichen Outddor-Sportplatz auf der Digue Rainier III entwickelt.

 

Zieht eure Shorts an und kommt trainieren

Sébastien CHABAL

Der ehemalige internationale Rugby-Spieler widmet sich mit seiner Firma Vivacity, die in ganz Frankreich Sportstätten entwickelt, heute ganz dem Wellness-Sport. Für das Fürstentum entwickelte er eine e-Version dieser Sportstätte, die auf den Namen Monamove getauft wurde, die smarte Geräte zur Begleitung des Trainings anbietet. ... Diese neue Sportstätte und der Parkour-Platz auf der Nouvelle Digue an der Esplanade Stefano Casiraghi wurden am 12. Dezember 2019 im Beisein von Marie-Pierre Gramaglia, Regierungsrätin und Ministerin für Ausstattung, Umwelt und Städtebau, Frédéric Genta, Interministerieller Delegierter für den digitalen Wandel und dem ehemaligen internationalen Rugby-Profi Sébastien Chabal, eingeweiht.

Diese neue kostenlose und smarte Outdoor-Sportstätte soll die Ausübung und Begleitung sportlicher Aktivitäten für alle dank digitaler Technologien erleichtern und unterstützen. Sie integriert sich in die Programme „Extended Monaco“ und „Smart City“ und soll zum Wohlbefinden der Monegassen und der Einwohner beitragen. Diese Sportstätte ist mit der App MonaMove verbunden und ermöglicht dank der Sensoren an jedem Gerät und der Personalisierung Ihres Trainings durch die von Sébastien Chabal erstellten Übungen und thematischen Programme (Muskelstärkung, Körperhaltung, Dehnung usw.) die Messung Ihrer körperlichen Aktivität in Echtzeit.
Diese Sportstätte besteht aus 18 Geräten und beinhaltet eine komplette Wetterstation (Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität). Sie ist zu 100 % energieautark und wird durch Sonnenkollektoren betrieben.

Der Parkour-Bereich, ein neuer Spielplatz für Kids und Jugendliche (ab 5 Jahren), ermöglicht es Ihnen, diese spektakuläre Disziplin aus den 2000er Jahren, inspiriert von Luc Bessons „Yamakasi“, auf ca. 300 m2 zu praktizieren. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit zu klettern und akrobatische Sprünge unter optimalen Bedingungen an den verschiedenen Geräten (Gibbon Swing, Stangen für Präzisionssprünge, Passements, Bälle für Präzisionssprünge, Cube für Tic-Tac-Sprünge...) auszuführen. Mithilfe eines Flashcodes können sie auf die Übungsvideos dieser Disziplin zugreifen.
„Der Parkour-Platz, dauf dem ohne Risiko eine freie urbane Disziplin ausgeübt werden kann, ist Teil eines Ansatzes zur Entwicklung von Sportgeräten für die Jugend“, erklärt Marie-Pierre Gramaglia..

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